Organic Moves

B / Methoden

DreiSäulen.EinMensch.

Die Organic Moves Methode basiert auf dem biopsychosozialen Modell — körperliche, psychische und soziale Faktoren werden gemeinsam betrachtet, weil keine Einzelursache erklärt, was uns ausmacht.

Anatomische Stilleben — Wirbelsäule
Methodik / Anatomie

Vier Kernelemente

  • 01Freude an der Bewegung
  • 02Körperbewusstsein
  • 03Selbst- und Fremdwahrnehmung
  • 04Lachen und Loslassen

★ Biopsychosoziales Modell

Drei Faktoren, ein Zusammenspiel.

01

Bio · Körperlich

Was Sie
tragen.

Gene, Hormone, Immunsystem, Ernährung, Bewegung, Schlaf — die biologische Basis. Hier setzt Pilates an, hier wirken Atem-Techniken, hier wird Entspannung körperlich messbar.

  • •Atem & Körperwahrnehmung
  • •Faszien & Beweglichkeit
  • •Stabilisierung & Kraft
02

Psycho · Kognitiv-Emotional

Was Sie
denken.

Emotionen, Gedankenmuster, Verhalten, Selbstbild. Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung und Embodiment greifen genau dort, wo Psyche und Körper sich treffen.

  • •Selbstregulation
  • •Stress-Resilienz
  • •Embodiment-Praxis
03

Sozial · Kontext

Wo Sie
leben.

Familie, Arbeit, Bildung, Kultur, soziale Unterstützung. Ein Symptom hat selten eine Einzelursache — der Kontext entscheidet mit, was heilt und was bleibt.

  • •Beziehungen
  • •Arbeitsplatz
  • •Sexualität & Partnerschaft
«Es gibt nicht eine Einzelursache für Krankheit, sondern eine Kombination von Faktoren, die zusammenspielen.»

★ Wo wirkt es?

Körper als Karte.

Jede Methode greift an einer anderen Stelle — und sie greifen ineinander. Hover über die Punkte, um zu sehen, was wo passiert.

100200300400500KOPF · ATEMSCHULTER · NACKENWIRBELSÄULEBECKENBODEN · MITTEBEINE · ERDUNG

★ Anspruch

Sie verstehen,warum es wirkt.Nicht nur dass.

↳ Methodik vor Magie. Wirkung vor Wundern.

01 / Regulation

Das Nervensystem
lernt zuhören.

Atem-Lenkung und autogene Suggestionen senken das sympathische Tonus-Niveau. Messbar an Herzraten-Variabilität, spürbar als Wärme in den Gliedmassen, sichtbar als entspannter Atem-Rhythmus.

  • 01Sympathikus → Parasympathikus
  • 02HRV-Anstieg
  • 03Tiefer-Atem ohne Anweisung
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★ Wissenschaftliche Grundlagen

1932Schultz J. H.— Autogenes Training·1929Jacobson E.— Progressive Relaxation·1977Engel G. L.— Biopsychosocial Model·1945Pilates J. H.— Contrology·1980Desjardins J.-Y.— Sexocorporel·1995Porges S. W.— Polyvagal Theory·1997Levine P.— Somatic Experiencing·2014van der Kolk B.— The Body Keeps the Score·1932Schultz J. H.— Autogenes Training·1929Jacobson E.— Progressive Relaxation·1977Engel G. L.— Biopsychosocial Model·1945Pilates J. H.— Contrology·1980Desjardins J.-Y.— Sexocorporel·1995Porges S. W.— Polyvagal Theory·1997Levine P.— Somatic Experiencing·2014van der Kolk B.— The Body Keeps the Score·1932Schultz J. H.— Autogenes Training·1929Jacobson E.— Progressive Relaxation·1977Engel G. L.— Biopsychosocial Model·1945Pilates J. H.— Contrology·1980Desjardins J.-Y.— Sexocorporel·1995Porges S. W.— Polyvagal Theory·1997Levine P.— Somatic Experiencing·2014van der Kolk B.— The Body Keeps the Score·

★ Disclaimer

Wissenschaftlich fundiert.
Kein Wundermittel.

Entspannungsmethoden und Bewegungsarbeit sind keine Wundermittel und nicht bei jeder Person gleichermassen wirksam. Was wir tun, ist messbar, dokumentiert und EMR-anerkannt — gleichzeitig braucht es Ihre eigene Bereitschaft, Zeit und Wiederholung.

Was Sie hier lernen, können Sie eigenständig fortführen — ohne Audio, ohne Bilder, ohne mich. Das ist das Ziel.

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